Sommerpause ist vorbei …

Steffi_Hängematte

Hui, habe ich lange nichts geschrieben … ich habe meinen Blog wirklich sträflich vernachlässigt. Ich hatte einfach keine Lust, keine Zeit und habe den Sommer genossen. Doch, wirklich, der Sommer war gar nicht so schlecht wie alle momentan sagen. Es gab ziemlich viel schönes Wetter und dann sitze ich lieber mit einem guten Buch auf meinem schönen Balkon als am Rechner zu arbeiten. Apropros Arbeiten …. mein Job hat mich von April bis Juni ziemlich hart gefordert, auch die vielen Überstunden haben mich vom Bloggen abgehalten. Nebenbei mache ich ja auch noch eine Yogalehrerausbildung und habe weitere interessante Hobbies. Das Nähen und Quadfahren kam leider auch zu kurz in den letzten Monaten … ich sollte wirklich weniger arbeiten!! Die Gedanken um eine Verkürzung meiner Arbeitszeit sind da, aber noch nicht ausgereift. Ach ja, mit Kendo habe ich auch wieder etwas angefangen. Wenn der Tag doch mind. 36 Stunden hätte …

Viel Zeit zum Nachdenken, abschalten und wirklich mal zur Ruhe kommen hatte ich im Urlaub in Österreich. Mehr dazu bald in einem eigenen Post … nur soviel: wir waren in einem traumhaften Wellnesshotel in Leogang/Österreich, davon muss ich Euch berichten. In den Bergen, mit malerischem Ausblick, veganem Essen und einem fantastischen Spa … dort konnte man die Seele wirklich baumeln lassen.

Gelesen habe ich auch sehr viel in der letzten Zeit, auch dazu wird es in Kürze hoffentlich einen Post geben. Leider habe ich damit aufgehört, mir zu jedem gelesenen Buch Notizen zu machen, so dass ich das aus der Erinnerung heraus schreiben muss. Ui, mal zurückblenden. Bei den Hörbüchern hat mich die Feuerblütentrilogie von Sarah Lark gebannt, war wirklich interessant und ich habe total die Reiselust bekommen. Wenn Neuseeland nur nicht auf der anderen Welthalbkugel liegen würde … ich fliege ja nicht so gern und schon gar nicht gern so lange 8)

Feuerblüten

Nach dem vielen positiven Feedback zu meinem Blog am Anfang des Jahres wollte ich ja auch wirklich weitermachen hier …. nun, die Pause ist vorbei. Es geht weiter 🙂

Liebe Grüße von Steffi

Ayurveda + Yoga + Vegan = AYOVEGA

eintritt

Achtung, das wird ein langer Post … mit wenig und dann auch noch schlechten Bildern 😉

plakat

Letztes Wochenende war ich auf meiner allerersten Yogamesse … bei uns in der Nähe gibt es ja nicht wirklich solche Veranstaltungen und bisher war es mir immer zu anstrengend, 300 – 600 km dafür zu fahren. Nun hatte ich aber im November oder Dezember die Ankündigung für die AYOVEGA in Köln gelesen. Eine Messe für Ayurveda, Yoga und veganes Leben? Hallo? Na, da muss ich doch hin. Also, 3-Tages-Ticket im Vorverkauf besorgt (deutlicher Preisvorteil gegenüber Tageskasse), Zimmer gebucht und lange auf den Termin gewartet. Immer wieder neugierig auf die Website geschaut, ob endlich der Ablaufplan online ist. Wochen im Voraus geplant, drauf gefreut und dann letzten Freitag ging die Reise los. Leider allein, da keiner aus den umliegenden Vegangruppen mitkommen wollte/konnte. Egal, bin ja kein ängstliches Häschen und komme auch gut alleine zurecht und so bin ich dann die 366 km pünktlich Richtung Köln gestartet, um zum Beginn der Messer um 15 Uhr vor der Tür zu stehen.

Das war auch gut so, denn für die Workshops musste man sich immer zu Beginn des Tages in Listen eintragen und einige Kurse, besonders am Samstag waren schnell ausgebucht. Am Freitag ging es noch gemächlich zu und so konnte ich an zwei Kursen teilnehmen. Einmal bei Dominic Grimm von Yogan und einen Workshop mit dem Feetup-Hocker. Spannend, sich auf so einer Messe aus dem ganzen Getümmel herauszuziehen und in einem separaten Raum mal eben Yoga zu machen. Die Lehrer sind unbekannt, die Richtung ggf. auch, da muss man schon flexibel sein. Bei Dominic wurden Surya Namaskar Varianten geübt und ich war ganz schön aus der Puste nach 60 Minuten. Den Feetup-Hocker habe ich kennengelernt, bin aber noch unsicher, ob ich das wirkliche brauche. Das lasse ich noch eine Weile auf mich wirken …

Am Samstag habe ich dann leider keine Kurse buchen können, weil ich morgens zu Beginn den Vortrag zur Wasserbelebung nicht verpassen wollte. Das war zwar gut so, weil der Vortrag unglaublich interessant war, allerdings konnte ich mich nicht in die Schlange für die Listen anstellen. Tja, sollte wohl so sein. Ich hatte leichten Muskelkater vom Vortag und war etwas müde von der letzten Nacht und so habe ich diverse Ayurveda- und Vegan-Vorträge genossen. Allesamt sehr interessant und super vorgetragen. Man konnte immer Fragen stellen und die Redner haben prima geantwortet.

Stand natures design

Für das leibliche Wohl wurde auf der Messe von einem ayurvedischen Caterer gesorgt, es gab verschiedene indische Spezialitäten. Sehr lecker und wohltuend. Die angekündigten Foodtrucks vor der Tür gab es leider nicht … was aber nicht schlimm war. Nur ein paar Fußminuten vom Veranstaltungsort entfernt gab es in der Venloer Straße diverse Möglichkeiten, vegan zu essen. Ich habe am Samstagabend im Veganland einen Sojabohnen-Dürum genossen und am Sonntag bei Backwerk einen veganen Räuchertofu-Bagel für die Heimfahrt mitgenommen. In fast jedem Laden in der Straße gab es zumindest vegane Optionen.

veganland dürüm

Da ich im Hostel Weltempfänger mein Frühstück in der Küche selbst zubereiten konnte, war ich auch dort gut versorgt. Das Hostel war nur wenige Meter von der Messe entfernt, ich konnte alles prima zu Fuß erreichen. Mein Auto hatte ich – relativ kostenintensiv – für die 3 Tage im Parkhaus abgestellt. Nun gut, draußen hätte ich nichts gefunden für die Dauer. Das Hostel ist einfach, die Zimmer prima und sehr sauber. Die Küche ist eine Art WG-Küche. Ich möchte niemandem zu nahe treten, aber man sollte seinen Dreck auch wegmachen, den man hinterlässt. Morgens lagen teilweise noch Pommes vom Vorabend am Boden, in der Spüle lagen Gemüsereste und von den Geschirrhandtüchern möchte ich gar nicht sprechen. Beim nächsten Mal werde ich mir sicherheitshalber ein eigenes Geschirrhandtuch einpacken, zum Glück hatte ich ein paar Blätter von der Küchenrolle mitgenommen 😉

Im Zimmer war es in der ersten Nacht arschkalt. Ich schlafe normalerweise nicht mit Heizung aber in der zweiten Nacht habe ich damit wesentlich besser geschlafen, lag vielleicht auch an der zusätzlichen Bekleidung über dem Nachtgewand … Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für so eine Großstadt sicherlich angemessen, aber doch noch ganz schön teuer für eine Alleinreisende. Es wäre schöner gewesen, wenn ich mir das Doppelzimmer (2 Einzelbetten) mit jemandem hätte teilen können. Aber es ist leider keiner aufgesprungen auf mein Mitfahrangebot. Nächstes Jahr vielleicht, schauen wir mal.

Würde ich wieder zu der Messe fahren? Ich weiß es ehrlich gesagt noch nicht … einerseits hat mich das Angebot wirklich geflashed, ich habe mir ein paar neue Sachen wie einen Yogateppich, eine Meditationsbank aus Finnland und einige Ayurvedagewürze und Öle gekauft. Aber brauche ich dafür die Messe? Ok, über die Wasserbelebung hätte ich mich nicht so gut informieren können. Allerdings ist der Laden von Natur’s Design in Uelzen ja quasi um die Ecke, aber hätte ich ihn ohne die Messe gefunden? Who knows?

Was dafür spricht sind die tollen Stände, nette Gespräche und die Mantrakonzernte am Abend, was dagegen spricht sind die Kosten für die Anfahrt, die Übernachtung, das Parken. Etwas genervt haben mich die sogenannten Super-Yogis, die meinen, sie hätten Yoga schon mit dem Breilöffel als Baby aufgesaugt. Einige Leute wirken ziemlich arrogant. Ob sie es nun sind oder nicht, kann ich nicht wirklich beurteilen. Ich bin mit einigen wenigen Menschen persönlich in Kontakt gekommen, die waren aber meistens schon etwas älter – also so wie ich – und waren wirklich sehr nett. Ich spreche von den sehr jungen, dürren Supermodels in bunten Leggins im typischen Yoga-Outfit, wie man es aus diversen Magazinen und Blogs kennt. Einerseits amüsieren diese Leute mich, andererseits schaue ich dann immer auf mich, ob ich denn wirklich „yogisch“ genug bin. Blöd, oder? Meine Güte, in meinem Alter sollte einen doch sowas nicht belasten. In den Kursen waren manche Leute sowas von gelenkig und hatten dann auch noch das perfekte enganliegende Outfit an, da komme ich mir immer vor wie eine olle Plunschkuh. Allerdings haben diese Leute wohl auch noch nicht zwei Bandscheiben-OPs hinter sich, so wie ich. Und dann bin ich wieder stolz, dass ich es geschafft habe, mit Yoga und veganer Ernährung so beweglich und gesund zu werden. Ha ha 🙂

Ein besonderes Highlight war das Konzert mit The Love Keys am Freitag. Ich war so überrascht, als es losging. Ich habe nämlich einen Musiksdownload von iTunes auf meinem iPod, leider ohne Titel und als ich dann meinen Lieblingssong plötzlich hörte, war ich hin und weg. Ach, DIE sind das? Wie geil ist das denn? Die meisten der Gäste kannten die Band und mussten nicht vom Textzettel ablesen, ich natürlich nicht, bin ja noch nicht sooo lange in der Yogaszene. Meine Güte, war das schön. Ich hatte so viel Spaß und auf der Rückfahrt am Sonntag habe ich mir dann schön die aktuelle Live-CD der beiden angehört. So konnte ich sogar auf dem Heimweg noch ein Stück Messe mitnachhause nehmen.

mantra texte

Für nächstes Jahr schaue ich mir das Programm gut an und werde abwägen, ob sich der Aufwand für Zeit und Kosten wirklich lohnt. Schauen wir mal … ein Erlebnis war es auf alle Fälle.

Und noch eine Sache aufgrund der aktuellen Lage: Ich habe mich als alleinreisende Frau im Multikulti-Köln-Ehrenfeld nicht eine Sekunde unwohl gefühlt, auch nicht, als ich abends vom Konzert allein zurück ins Hostel gegangen bin!! Ganz im Gegenteil, überall sind mir bunt verkleidete Jekken (sagt man das so?) entgegengekommen und in den Kneipen wurde geschunkelt und Kölle-Alaaf gesungen. Nicht meins, aber lustig anzuschauen 🙂

In diesem Sinne, freut Euch des Lebens

Steffi

ayurveda

Jivamukti Yoga Berlin – Workshop

jyb03Namasté liebe Yogis,

in meinem Leben ist gerade sehr viel Platz für Yoga und ab 2016 wird es noch viel mehr Raum einnehmen, dazu aber demnächst mehr …

Letztes Wochenende war ich mit meinem Göttergatten für ein Wochenende in Berlin. Wir haben uns treiben lassen und waren außerdem fantastisch vegan essen. In keiner anderen deutschen Stadt gibt es wohl diese Vielfalt. Aktueller Vegantipp der Woche: klick

Anlass für den Ausflug war ein Workshop im Jivamukti Yoga Berlin … ein Workshop für absolut Beginners (Franco) und neugierige, fortgeschrittene Yogis (me). Wir waren zum ersten Mal in diesem Studio und ich war entsprechend gespannt. Franco ist ja beim Thema Yoga noch ziemlich unbeleckt, allerdings sehr interessiert. Am Sonntag dann rein ins Getümmel. Jedenfalls kam es mir bei der Anmeldung in der Jivamukti Canteen (vegan & bio) am Eingang des Studios so vor. Es haben sich gleichzeitig Leute für den regulären Nachmittagskurs und rund 25 Teilnehmer für den Workshop angemeldet. Ein wildes Getummel am Tresen, was sich aber rasch auflöste … im ersten Stock lag dann das sehr schöne Studio, inkl. Umkleiden, Toiletten und allem was zu einer Yogastunde dazu gehört.

Der Kurs wurde von Vera geleitet, unterstützt von ihrer englischsprachigen Kollegin, deren Namen ich mir leider nicht gemerkt habe. Und das, obwohl sie uns so wunderbar die Baumhaltung erklärt und nahe gebracht hat.

Es war nichts Neues für mich dabei, aber ich konnte unglaublich viel Input mit nachhause nehmen. Wir haben zuerst etwas über die Philosophie von Jivamukti kennengelernt, haben gemeinsam ein schönes Om gesungen, eine leichte Atemübung gemacht und dann mit der Asana Praxis begonnen. Inhalt waren Vrikshasana (Baumhaltung), Ardha Matsyendrasana (Drehsitz), eine Vorbeuge im Sitzen mithilfe von einem Gurt und einer gerollten Decke, Adho mukha Shvanasana (herabschauender Hund), Surya Namaskara – einen kleinen Sonnengruß (für Anfänger), Shalabhasana (Heuschrecke), Virabhadrasana (Krieger 1), Trikonasana (Dreieck) und einen halben Handstand mit Hilfe eines Partners an der Wand. Schon ziemlich anspruchsvoll für eine Gruppe „absolut beginners“, es haben aber wirklich alle mitgemacht und es auch verstanden (Franco kannte das ja alles noch nicht). Besonders gut gefallen hat mir, dass wir Hilfsmittel wie Blöcke und Gurt benutzt haben und dass die Lehrer jedes Asana vom Aufbau bis zur Durchführung genau gezeigt und erklärt haben. Außerdem wurde man individuell korrigiert. Bei der Abschlussmeditation in Shavasana (Totenstellung/Entspannungslage) gab es am Ende eine kurze Nackenmassage mit wohlig nach Lavendel duftendem Öl von Vera. Hach, herrlich!! Vielen Dank dafür.

Schade, dass dieses schöne Studio mit veganer Philosophie und veganem Café 250 km von mir entfernt liegt. Ich würde gern öfter dort vorbeischauen. Hat mir sehr gut gefallen.

Jaaaa … Yoga ab 2016 … eine neue Richtung, mehr Input, lernen und Erfahrungen sammeln.

Om shanti, Steffi

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Vegane Weihnachtsmannparade am 12.12.15 in Braunschweig

Hallo Ihr Lieben,

ich möchte Euch heute auf eine super Aktion von Tier Time e.V. in Braunschweig aufmerksam machen!

Vegane Weihnachtsmannparade2015Mitmachen, dabei sein, Informationen erhalten, lecker vegan essen … ein bunter Tag für die Tiere, die Umwelt und Deine Gesundheit!!

Liebe Grüße von Steffi

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Heildecke für Soraya

buddha03Die liebe Madame Flamusse hat auf ihrem Blog zu einer Charity Aktion aufgerufen, der ich nur zu gern folge … ich habe hier die Wolle bestellt und gestern Abend das erste Granny Square gehäkelt. Sobald ich ein paar zusammen habe, gehen diese auf die Reise und passen hoffentlich in die Decke für Soraya.

Das hier ist mein erstes Granny Square, ganz einfaches Muster … ist die Wolle nicht wunderschön? Mit dem Farbverlauf hatte ich gar nicht gerechnet 🙂

Granny 01 SorayaLiebe Grüße von Steffi

3 Jahre VEGAN

baaam grünUnglaublich, dass schon wieder 3 Jahre vorbei sind, seitdem ich mein Leben total umgekrempelt habe und endlich vegan wurde.

Das allergeilste ist aber, dass ich auch seit 3 Jahren keine Rückenschmerzen mehr habe und wer mich kennt, weiß was ich alles hinter mir habe. Das ist so geil, ich feier mich jetzt einfach mal selbst.vegan01Liebe Grüße von Steffi

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Buddha Bowl #1

buddhabowl02Hallo liebe Veganer und Veganinteressierte 🙂

Ich habe über diverse Foodblogs und Pinterest die Buddha Bowl für mich entdeckt … einige werden jetzt sagen „Ach, so ein alter Hut“ oder „Buddha Bowl? Was für ein Hipster Quatsch!“ … mir egal, ich finde die bunten Mischungen, hübsch angerichtet in einer fancy Schale total klasse und liebe es, mir mein Mittagessen für das Büro so vorzubereiten.

Inspiriert hat mich dieser Blogpost von Löffelkind … das Rezept für die Tahini Sauce habe ich von Chefkoch.de

In meiner Buddha Bowl #1 tummeln sich die 3 wichtigen Grundlagen:

Kohlenhydrate:

  • Hirse, in Gemüsebrühe gekocht, abgekühlt

Eiweiß:

  • Kichererbsen, gekocht aus dem Glas

Gesunde Fette:

  • Avocado

Der Rest ist ein bunter Mix, was Garten, Markt & Co. so hergeben:

  • Blattspinat
  • Rotkohl
  • Karotte
  • Mairübchen
  • Radieschen
  • Zucchini
  • Grüner Spargel, gekocht

Für die Sauce habe ich folgendes Rezept gewählt, reicht gleich für mehrere Bowls in der Woche:

  • 250 gr Tahini hell
  • 250 ml Wasser
  • Saft 1 Zitrone
  • 1 handvoll frische Petersilie
  • Salz
  • Kreuzkümmel
  • alle Zutaten in einem Mixer zu einer sämigen Sauce verarbeiten

Wenn man mag, kann man als Topping noch Sonnenblumenkerne, Sesam oder anderes Knabberzeug darüberstreuen.

Ich finde, wenn man die Bowl auch noch so schön herrichtet, macht das Essen gleich doppelt Spaß. Die große Portion sättigt gut und gibt mir ein gutes Gefühl … ich bin wenig belastet, ob nun für den Job nach der Mittagspause oder abends für die Nacht. Ich werde sicher noch viele Varianten ausprobieren, da ist alles möglich, ob nun roh oder gekocht. Sieht toll aus, schmeckt super lecker! Mein Sommerhit 2015 🙂

Vorher, die Arbeitsplatte ist gut gefüllt …buddhabowl01Nachher, es hat gar nicht alles reingepasst 😉

buddhabowl02Vegane Grüße von Steffi