Schnelle Erdbeerteilchen

erdbeertörtchen

Hallo und guten Morgen …

es ist Erdbeerzeit, es ist Sommer … da will man nicht lange in der Küchen stehen und backen. Wenn Ihr die Zutaten zuhause habt und Lust auf etwas Süßes zum Tee oder Kaffee bekommt, dann kann dieses schnelle Rezept helfen.

Ihr braucht:

  • 1 Packung (6) TK-Blätterteigplatten (ich nehme Vollkorn, vegan)
  • ca. 30 Erdbeeren (ich habe zurzeit fast jeden Tag frische zuhause)
  • Provamel Vanille-Dessert (anderer Vanillepudding geht auch)
  • Puderzucker zum Bestreuen

Das müsst Ihr tun:

  • Die Blätterteigplatten nach Anleitung knusprig backen und auskühlen lassen
  • Die Erdbeeren waschen, putzen und halbieren, ggf. vierteln.
  • Den Vanille-Pudding auf die abgekühlten Blätterteigplatten geben, die Erdbeeren auf dem Pudding verteilen, mit Puderzucker bestreuen. FERTIG!! =(^.^)=

Die Teilchen waren so lecker und passten perfekt zum Manca Afternoon Tea.

Nebenbei bemerkt: inspiriert durch diesen Blog habe ich nach zweijähriger Pause nun wieder eine Clematis auf dem Balkon. Ich hoffe auf raschen Wachstum und viele Blüten 🙂

Clematis Picardy

Clematis Picardy

Liebe Grüße von

Steffi

 

 

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Rezie: Der Gartenkünstler von Ralf Günther

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (11. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548610307
  • ISBN-13: 978-3548610306
Der Gartenkünstler TB

Der Gartenkünstler TB

Kurzbeschreibung (Amazon):
Im Jahr 1826 steht der geniale Gartenarchitekt Hermann Fürst Pückler finanziell am Abgrund. Gemeinsam mit seiner geliebten Frau Lucie beschließt er, sich scheiden zu lassen und sich in England eine Gattin mit üppiger Mitgift zu suchen. Als mehrere junge Damen gewaltsam ums Leben kommen, gerät der Fürst in einen bösen Verdacht.

Über den Autor (Amazon):
Ralf Günther wurde 1967 in Köln geboren. Er schrieb Krimis, Hörspiele, Sachbücher und Kinderbücher und arbeitet als Drehbuchautor. Sein erster historischer Roman Der Leibarzt wurde sofort zum Bestseller. Ralf Günther lebt mit seiner Familie in Dresden.

Meine (erste) Meinung:
Dieses Buch muss ich erst mal sacken lassen, bevor ich eine richtige Rezie schreibe. Ich habe mich die ganze Zeit tierisch über dieses eingebildeten, versnobten, arroganten Pückler und seine dämliche Frau aufgeregt. Also wirklich, die ganze Geschichte ist eine skurrile Aneinanderreihung von bescheuerten Briefen, die Fürst Pickel, äh Pückler an seine daheimgebliebene, geschiedene (!) Frau schreibt. Er ist auf Mitgiftjagd in England und sie vergnügt sich mit dem 15jährigen Sohn des Pfarrers, während sie auf ihn „wartet“ (so das Arrangement der beiden „Hochdurchlauchten“). Ich habe das Buch nur gelesen, weil wir es in unserem Lesekreis hatten. Wenn nicht, hätte ich es sicherlich zwischendurch abgebrochen.
So ein Idiot, dieser Pickler, äh Puckel, äh Pückler .. die Engländer haben es etwas schwer mit der Aussprache seines Namens und darüber regt er sich andauernd auf. Er regt sich sowieso ständig auf, über das Weibsvolk und alle, die „unter“ ihm stehen.
Später vielleicht noch mehr zu dem Buch, also auch inhaltlich 😉
Ich vergebe 2 von 5 Sternen, weil ich das Buch nicht abgebrochen habe. Man „konnte es lesen“ B-)

Bin schon sehr gespannt auf Ninas Kommentar 😉

Eure Lese-Steffi

Leserunde Mai 2012

In einem kleinen doch sehr feinen Kreis lesen wir diesen Monat …

Der Gartenkünstler von Ralf Günther
Taschenbuch, List
394 Seiten
ISBN: 978-3548610306

Klappentext:
Fürst Pücklers gefährliche Liebschaften. Im Jahr 1826 steht der geniale Gartenarchitekt Hermann Fürst Pückler finanziell am Abgrund. Gemeinsam mit seiner geliebten Frau Lucie beschließt er, sich scheiden zu lassen und sich in England eine Gattin mit üppiger Mitgift zu suchen. Als mehrere junge Damen gewaltsam ums Leben kommen, gerät der Fürst in einen bösen Verdacht.

Über den Autoren (Amazon):
Ralf Günther wurde 1967 in Köln geboren. Er schrieb Krimis, Hörspiele, Sachbücher und Kinderbücher und arbeitet als Drehbuchautor. Sein erster historischer Roman Der Leibarzt wurde sofort zum Bestseller. Ralf Günther lebt mit seiner Familie in Dresden.

Ich starte in 2 – 3 Tagen, wenn ich „Die Tochter des Fotografen“ ausgelesen habe B-)

Edit 16.06.12: Ich habe jetzt rund 85 Seiten gelesen und finde das Buch gar nicht sooo schlecht. An den komischen Schreibstil bzw. die etwas gestelzte Sprache habe ich mich gewöhnt … cu B-)

Edit 20.06.12: Was für eine Nervensäge, dieser Pückler … so ein eingebildeter, versnobter Schnösel. Und die dumme Else – äh Lucie – sitzt zuhause in Muskau und wartet auf ihren geschiedenen Liebsten. Wie doof muss man sein, sich erstens auf so einen Deal einzulassen und 2. auch noch diese Briefe zu lesen. Was der Pückler seiner geschiedenen – aber doch so geliebten Frau – schreibt ist einfach nur ekelhaft. Was für eine grotestke Posse … bin jetzt bei 250 und ärgere mich total über diese Flitzpiepe!!