1 Monat „ohne“

Buddha 01

Hallöchen … vor einem Monat habe ich mir ein paar Aufgaben gestellt und jetzt isser rum. Also, Social Media. Ja, man kann ohne Facebook leben … allerdings habe ich ein paar Termine verpasst. Ist das jetzt schlimm? Nein, nicht wirklich, aber die Veggie Messe in Hannover hätte ich schon gern mitgenommen. Aber, ok, es ging auch ohne 😉

Ich habe meinen Account bei Facebook heute mal wieder aktiviert und geschaut, was da so los ist … hm, mal sehen … ich werde FB vielleicht gelegentlich mal wieder besuchen, um Termine zu checken und mich mal umzuschauen. Dort posten werde ich aber erstmal nicht und die App werde ich auch nicht aufs Smartphone laden. Da ich zuhause eher selten an den Rechner gehe, dürfte mein FB Konsum damit eingeschränkt bleiben. Schauen wir mal, was draus wird. Es war jedenfalls mal eine Erfahrung, nach 8 Jahren mit FB mal 1 Monat komplett darauf zu verzichten. Ich hatte am Anfang leichte Entzungserscheinungen, manchmal das Gefühl, ich verpasse etwas, aber es dann irgendwie einfach wieder vergessen. Ich werde meine Besuche dort jedenfalls massiv einschränken und schauen, ob es nicht vielleicht doch wieder ohne geht. So ganz weg von dem Zeug bin ich also noch nicht 😉

Dann hatte ich mir ja die Challenge auferlegt, dass ich 1 Monat lang jeden Tag 10 Dinge entsorge. Wow, das hat geklappt. Mal waren es nur 6-7 Sachen, mal waren es auch mehr als 10. Ich habe wirklich jeden Tag eine Ecke gefunden, wo man aufräumen kann. Ich habe es nicht genau gezählt, aber ich denke, dass ich rund 300 Dinge von klitzeklein bis groß entsorgt habe und es sieht echt gut aus hier. Letzer Akt war heute das Schuhregal. Meine Güte, da waren Schuhe drin, die habe ich mehrere Jahre nicht getragen.

Es ist alles viel reduzierter und man sieht wieder, was man wirklich so hat. Ich werde jetzt nicht mehr jeden Tag hingucken, ob noch etwas weg kann … aber auch in diesem Monat habe ich gelernt, mich zu fragen „Brauche ich das wirklich?“ … ganz besonders bei Neuanschaffung. Ich habe unglaublich wenig konsumiert in diesem Monat. Mein Krimskram ist weniger, es sind Lücken im Bücherregal und auch die Vorräte in der Küche sind weniger. Ok, da geht noch was 😉

Die Themen „Konsumverzicht“ und „Minimalismus“ treiben mich weiter an … ich bin, denke ich, auf einem guten Weg. Aber wie bei alle, geht es ja immer noch besser 😉

Ich wünsche Euch ein sonniges Frühlingswochenende.
Liebe Grüße von Steffi

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Aufräumen – Raum schaffen – Loslassen #3

weniger ist mehr 01

Auf der Suche nach weiteren Inspirationen bin ich kürzlich auf diesen Blog von Christof Herrmann gestoßen. Interessanter Artikel … vor allem wegen der Liste, die ich mal für mich überprüft habe:

  1. Jage nicht dem Perfekten hinterher, sonder streben nach dem für Dich Optimalen.
    Für mich als kleine Perfektionistin eine echte Herausforderung. Ich schreibe sogar eine fast fertig beschriebene DIN-A4-Seite nochmal neu, wenn mir am Ende des Schriftstücks ein Fehler unterläuft … das hat mir früher in der Schule schon viel Zeit gefressen und es hat sich bis heute nicht geändert. Daher werde ich den 1. Tipp gleich mal verinnerlichen.
    Mantra: Es muss nicht immer perfekt sein!!
  2. Mache eine einmonatige Konsumdiät, in der Du ausschließlich lebensnotwendige Dinge wie Nahrungsmittel kaufst. Es wird Dir an nichts fehlen. Anstelle Geld für ein Konzert auszugeben, machst Du selbst Musik. Anstelle Klamotten zu kaufen, wirst Du in Deinem aus allen Nähten platzenden Kleiderschrank fündig. Anstelle mit der Familie gefangene Tiere im Zoo anzuschauen, geht es in die Natur.
    Das setze ich seit Januar 2016 bereits relativ erfolgreich um … ist nicht ganz einfach, da ich gerade eine Yogalehrerausbildung begonnen habe und noch Bücher, Material etc. benötige … aber ich überlege momentan wirklich immer sehr genau „Brauche ich das wirklich?“
  3. Hast Du durch die Konsumdiät Blut geleckt? Dann trenne Dich einen Monat lang täglich von zehn Dingen. Wenn Du das Experiment verlängerst, hast Du nach anderthalb Jahren 5.555 Dinge verkauft, verschenkt, gespendet und entsorgt.
    Diese Challenge ist mir direkt ins Auge gesprungen und ich habe sofort damit begonnen. Start 10.03.2016
  4. Gleiche Dinge am gleichen Ort aufbewahren. Die T-Shirts in die Schublade, das Werkzeug in den Werkzeugkasten, Kontoauszüge in den Bankordner, Bücher ins Regal … Das hat gleich mehrere Vorteile: Erstens findet man Dinge schneller. Zweitens behält man den Überblick, was man alles besitzt, und kann unnötige Käufe vermeiden. Drittens ist man jederzeit bereit zum Ausmisten.
    Oh je, ich muss noch mehr aufräumen!! Steht ganz oben auf der To-Do-Liste 🙂
  5. Apropos Ausmisten: Warum kommen wir im Urlaub mit einem Waschbeutel aus, horten aber zuhause Kosmetika, als würden wir eine Drogerie eröffnen wollen? Der Leitfaden von Christof Entrümpeln leicht gemacht hilft auch im Badezimmer für Ordnung zu sorgen.
    CHECK!! 🙂
  6. Um nach dem Ausmisten nicht wieder mit dem Horten anzufangen, kann man sich an folgende Regel halten: Für jeden Gegenstand, der in die Wohnung kommt, verlässt ein anderer die Wohnung.
    CHECK!! 🙂
  7. Wie viele Geräte besitzt Du, mit denen Du ins Internet gehen kannst? Vor ein paar Jahren waren es meist nur PC oder Laptop. Heute verbinden sich auch Tablets, Smartphones, Fernseher, MP3-Spieler und Autos mit dem weltweiten Web. Sich von dem einen oder anderen Gerät zu trennen, kann das Leben vereinfachen.
    Schwierig, da mein Mann und ich die Geräte im Haushalt gemeinsam nutzen.
  8. Deinstalliere alle Computerprogramme und Smartphone-Apps, die Du seit einem Jahr nicht mehr verwendet hast.
    Besser: Facebook, Twitter deaktiviert … was für ein Zeitgewinn 🙂
  9. Notiere alle E-Mail-Adressen, unter denen Du privat und geschäftlich erreichbar bist. Wenn es mehr als drei sind, ist es wahrscheinlich, dass Du ohne Probleme ein E-Mail-Konto auflösen kannst.
    CHECK!! 🙂
  10. Schreibe mal wieder einen Brief. Man braucht dafür Papier, einen Stift, einen Umschlag und eine Briefmarke (Hinweis: die DM-Briefmarken sind seit 2002 nicht mehr gültig). Als Senden-Button fungieren die gelben Kästen, die in den Städten herumhängen.
    CHECK!! Ich bin eine der wenigen Menschen, die noch echte Postkarten zum Geburtstag an ihre Freunde sendet. Manchmal bekomme ich dann auch eine 🙂
  11. Lebe einen Tag lang ohne Energie und Elektrizität. Du wirst ohne Wecker aufwachen, Dich an einem Bach waschen, von Angesicht zu Angesicht kommunizieren, lesen statt fernsehen, gehen oder radeln statt fahren, Rohkost essen und andere ungewöhnliche Sachen machen.
    Hui, kann ich das? Für später mal …
  12. Bitte Deine Geburtstagsgäste keine Geschenke mitzubringen. Stelle stattdessen einen Korb auf, in dem jeder Geld legen kann, das danach einer sozialen Einrichtung gespendet wird.
    Sehr geile Idee, werde ich ab sofort so machen. Ich hatte an ein Spendenkonto gedacht, das mit dem Körbchen finde ich noch viel besser.
  13. Mache keine Schulden bzw. versuche möglichst schnell schuldenfrei zu werden. Schulden machen das Leben kompliziert und sind Freiheitsräuber.
    Tja, dann muss ich wohl die ETW verkaufen 😉
  14. Weniger ist mehr, auch in Sachen Versicherungen. Meiner Meinung nach reicht es aus, die existenzbedrohenden Risiken abzusichern. Welche das sind hängt von der jeweiligen Lebenssituation, von Familienstand und Besitz ab. Ich habe eine Krankenversicherung, eine Haftpflichtversicherung und eine Hausratversicherung, für die ich zusammen derzeit 100 Euro pro Monat zahle.
    CHECK!!
  15. Kündige alle Abos von Magazinen und Zeitungen, die Du nicht regelmäßig liest. Ich habe mich in den letzten Jahren peu à peu von fünf Abos getrennt. Wenn mich doch einmal eine Ausgabe interessiert, kaufe ich sie am Kiosk.
    CHECK!! 🙂
  16. Anstelle mit dem Auto in den Stau und dann in den Süden zu fahren oder einfach unbewusst in die Ferne zu jetten, kann man auch in unseren Breitengraden Urlaub machen. Wie wäre es, mit dem InterRail-Ticket Mitteleuropa zu bereisen, auf dem Rad von der Haustüre aus das eigene Bundesland zu erkunden oder zu Fuß von Salzburg nach Triest zu gehen?
    Frühjahr: Nordsee, Sommer: Allgäu … allerdings Anreise mit dem Auto (uupsi, das ist verbesserungswürdig)
  17. Konzentriere Dich auf nur eine Sache. Statt zu arbeiten und dabei ein aufgewärmtes Fertiggericht zu essen, während im Hintergrund der Radio dudelt, erledige lieber Deine Arbeit, koche danach ein gesundes Gericht, esse es in Ruhe und höre schließlich mit Freude Musik. Dieses Vorgehen ist der erste Schritt den Alltag achtsamer zu erleben.
    Ich gebe mir Mühe!! Auf meiner Liste ganz oben.
    Fertiggerichte gibt es bei uns überhaupt nicht, bei uns wird vegan selbst gekocht. Leider guckt mein Mann beim Essen gern TV. Wenn ich alleine bin, dann koche und esse ich ohne Musik/TV.
  18. Lass Deine Gedanken schweifen und nehme von ihnen Notiz. Versuche sie nicht zu kontrollieren oder zu beurteilen. Es geht nicht darum, alles im Griff zu haben, sondern achtsam zu sein.
    Gute Idee … ich arbeite weiter an meiner Meditationspraxis. Es ist schwer, den Affen-Geist zu beruhigen.
  19. Was hat Dich in letzter Zeit existenziell glücklich gemacht? Sachen kaufen oder Sachen machen? Materielles oder Menschen?
    Definitiv: Sachen machen! Menschen!
  20. Verbringe eine Nacht in der freien Natur und entdecke dabei die Sinnlichkeit des Einfachen.
    Oh, wie gern … ich habe kein Zelt. Das klingt nach einer guten Idee …
  21. Erstelle einen Essplan mit Einkaufsliste und besorge möglichst alle Lebensmittel in einem Geschäft. Bei uns ist es meist ein Biomarkt, in dem es viel regionales Obst und Gemüse gibt.
    CHECK!! 🙂
  22. Ernähre Dich möglichst oft rein pflanzlich. Vegane Ernährung ist nicht kompliziert, auch wenn Fleischesser gerne das Gegenteil behaupten. Auf Einfach bewusst veröffentlicht Christof regelmäßig vegane Rezepte für Gerichte, die mit wenigen Zutaten schnell zubereitet werden können.
    CHECK!! Vegan seit 2012 🙂
  23. Trinke mehr Leitungswasser. Minimalistischer kann man den Durst nicht stillen. Kaffee & Tee, Schorle & Cola, Weizen & Co. sind Genussmittel.
    CHECK!! 🙂
  24. Bei glücklichen Menschen fand ich immer als Grund tiefe Geborgenheit, spontane Freude an den kleinen Dingen und eine große Einfachheit.“ sagte der belgische Ordenspriester und Schriftsteller Phil Bosmans. Auch andere Glück-Zitate zeigen wie nah Einfachheit und Glück beieinander liegen.
    „Das wahre Glück ist: Gutes zu tun.“
    (Sokrates, griechischer Philosoph, 479 v. Chr. – 399 v. Chr.)
  25. Dieser ist von mir: Lass los! Von den Dingen, von Gewohnheiten, von negativen Menschen, von Zeitfressern … das habe ich mir für 2016 ganz fest vorgenommen!

Ich danke Christof für seinen wunderbaren Artikel, der mich zu meinem Blogpost inspiriert hat.

Herzliche Grüße von Steffi

Aufräumen – Raum schaffen – Loslassen #2

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Das Thema Loslassen, Aufräumen und damit mehr Lebenszeit gewinnen nimmt immer mehr Fahrt auf … heute habe ich tagsüber erst mal die Facebook App von meinem Smartphone gelöscht. Man schaut ja doch immer wieder drauf, wenn die kleine rote Zahl Neuigkeiten ankündigt. Ich kann sowas schwer ignorieren. Also, aus den Augen – aus dem Sinn. Mittagspause schon mal ohne Facebook verbracht 😉

Jetzt werde ich dann einen weiteren, tieferen Schnitt durchziehen. Ich werde meinen Facebook Account, den ich seit 8 Jahren regelmäßig pflege, besuche und mit mehr oder weniger sinnlosen Posts vollpumpe, deaktivieren!! In der letzten Zeit hatte ich immer mehr das Gefühl, dass da wirklich nur noch Dünnes, Sinnfreies, oft auch Beleidigendes, Doofes geschrieben wurde und es mir meine Zeit und Kraft raubt, diesem ganzen oberflächlichen, schwachsinnigen, gelogenem, vom Marketing beeinflussten Kram zu folgen. Nachdem ich mit ein paar Leuten gesprochen habe, die in den letzten Monaten Facebook ebenfalls den Rücken gekehrt haben, steht mein Entschluss fest. Nun ja, so ganz habe ich es mir vor wenigen Minuten doch nicht getraut … das Konto ist jetzt erst mal  deaktiviert. Mal sehen, ob ich demnächst dann noch den letzten Schritt mache und alles lösche.

Bei Instagram und Pinterest werde ich vorerst noch bleiben, weil ich mir einfach gern mal zwischendurch schöne Fotos ansehe … aber auch da ist die letzte Entscheidung noch nicht gefällt, denn auch diese Netzwerke sind – ehrlich betrachtet  nicht lebensnotwendig. Für mich dienen sie jedoch der Inspiration. Schauen wir mal. Vom Twitter-Account trenne ich mich leidenschaftslos, habe dieses Netzwerk nie wirklich verstanden.

Ja, und dann wäre da noch dieser Blog … ich schreibe ja sehr wenig, die Follower sind auch noch im zweistelligen Bereich. Also, wozu bloggen? Weil es von 86 Followern vielleicht gelesen wird? Warum mache ich das überhaupt? Weil ich gern schreibe, ok, aber das kann ich auch in einem Tagebuch, das nicht im Internet veröffentlicht ist. Dazu werde ich mir noch ein paar Gedanken machen und überlegen, wie es mit diesem kleenen Blögchen weiter geht.

Also, jetzt sind die sozialen Netzwerke dran … für mehr Lebenszeit, für mehr Lebensqualität!

Herzliche Grüße von Steffi

Aufräumen – Raum schaffen – Loslassen #1

Akkordeon 04

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit den Themen „Konsum reduzieren“, „Ausmisten“, „Raum schaffen“, „Loslassen“ … das durchzieht sämtlich Lebensbereiche.

Menschen: die mir nicht gut tun, lasse ich los, befreie mich von deren negativer Energie. Wozu mich damit belasten? Wahre Freunde tun gut, und das sind eher wenige. Check

Lebenszeit: hier wird es schon schwieriger. Die wenige Freizeit sinnvoll nutzen. Das bedeutet für mich, weniger Fernsehen, weniger Social Media, weniger Termine im Kalender. Das Fernsehen nervt mich mittlerweile total, jedenfalls das tägliche Programm. Lieber schaue ich eine gute DVD und schalte danach ab. Da ich aber nicht alleine zuhause wohne, läuft die Glotze doch öfter, als mir lieb ist. Da heißt es „Kompromisse schaffen“ oder halt den Raum verlassen. Lieber ziehe ich mich mit einem guten Buch zurück, als den Abend vor der Glotze zu versacken. Weniger Social Media … jaaaa, hier wird es jetzt haarig. Da ich ja blogge und auch gern im Internet herumsurfe, um tolle Blogs zu entdecken und mich über alles mögliche zu informieren, ist das schon schwieriger. Schon länger überlege ich, mal eine längere Facebook-/Instagram-/Pinterest-Pause einzulegen. Da muss ich aber noch an mir arbeiten.
Weniger Termine … auch so ein Thema. Momentan versuche ich, die Woche über nicht mehr als 2 Verabredungen einzuplanen. Dazu kommt ja noch Sport und Yoga. Zwischendurch brauche ich einfach mal Pausen. Diese Terminplanung klappt schon ganz gut. Man muss halt öfter einfach NEIN sagen. Check

Räume: hier geht es seit einiger Zeit schon richtig gut los. Ich räume Zimmer für Zimmer auf. Miste aus, lasse los, gebe Vieles weg. Aktuell trenne ich mich von meinen Musikinstrumenten, die seit einigen Jahren in der Ecke einstauben. Ich habe einfach keine Lust und Zeit zum Üben und dann hat es wenig Sinn, diese Instrumente verkümmern zu lassen. Habe sie heute in diversen Foren zum Verkauf angeboten und bin gespannt, wann ich wieder eine Ecke mehr Freiraum geschaffen habe. Wer Interesse hat, findet die Klarinette und das Akkordeon bei eBay-Kleinanzeigen oder als Aushang in der Musikschule in Gifhorn. Gern könnt Ihr zum Probespielen vorbeikommen. Check

Schränke: ich habe meinen Kleiderschrank rigoros ausgemistet und es ist so ein gutes Gefühl, endlich Platz im Schrank zu haben. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, nur noch Sachen zu kaufen, wenn ich wirklich etwas brauche. Heißt z.B., eine neue Hose gibt es nur, wenn eine andere kaputt geht. Check

Küche: Hier wird auch gerade konsequent aufgebraucht. Nur frische Sachen wie Obst und Gemüse kaufen wir dazu. Ansonsten wird aus den Vorräten gekocht, bis endlich wieder Platz für neue Zutaten da ist. Der Gewürzschrank ist aufgeräumt, sortiert und ich habe endlich einen Überblick, was da alles so geschlummert hat. Das Kochen macht viel mehr Spaß, wenn man nicht mehr wühlen muss. Ich hoffe, dass wir den Bestand an Vorräten weiter reduzieren können. Ich gehe nur noch mit Einkaufsliste los und prüfe vorher genau, ob das Benötigte nicht doch noch irgendwie in einer Ecke schlummert.

Ich liebe das Gefühl, wenn ich wieder freie Räume geschaffen habe. Gern lese ich dazu diverse Blogs oder Bücher.

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Es geht weiter. Ziel ist es, mich von allem unnötigen Ballast zu befreien … mehr Platz für die wichtigen Dinge im Leben. Glück, Frieden, Ruhe, Raum.

Liebe Grüße von Steffi

 

Neue Bücher im Juni

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Diesen Monat habe ich meine Bibliothek um einige Sachbücher bereichert … das Thema „Nähen“ ist mir gerade sehr wichtig und da ich in meinem Nähzimmer nicht in totaler Unordnung versinken und mein Material leicht wiederfinden möchte, bin ich dankbar für jeden Tipp zum Thema „Aufräumen“ und „Aufbewahrung“ …

Die Jelly Roll Anleitung sind leicht verständlich und toll bebildert. Im Urlaub geht es los, habe schon eine Idee, was ich mit der Jelly Roll mache, die hier auf Verarbeitung wartet. Bericht und Fotos folgen.

Mug Rugs, also kleine Becher-Teppiche sind derzeit in Arbeit. Für mich selbst und als Geschenk.

Raum für mich ist ein interessantes Buch mit vielen Tipps und Anregungen, ich hätte mir einen größeren Bereich für das „Arbeitszimmer“ gewünscht. Ich kann aber jede Menge mitnehmen und bin schon am Umsetzen. Wenn mein Zimmer fertig ist, gibt es Bilder. Das kann aber noch dauern … Urlaub naht 8)

Das Luxusbuch Wohnen – die neue Sinnlichkeit haben wir uns von einem Gutschein gegönnt, den wir schon ziemlich lange hier rumliegen hatten. Mein Mann und ich sammeln Bildbände zum Thema „Wohnen“ und dieses hier ist ein besonders schönes Exemplar mit herrlichen Bildern und persönlichen Berichten der Wohnungsbesitzer.

Romane, Krimis? Ich muss erst mal das RuB abbauen 😉

Liebe Grüße von Steffi

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