Herbstferien – Kurse starten wieder ab 16./19.10.2017

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Hallo liebe Yogainteressierte, diese Woche enden die aktuellen Kurse und wir machen zwei Wochen Pause … ab Montag, 16.10. und Donnerstag 19.10.2017 starten die Kurse wieder und laufen bis zu den Weihnachtsferien (9x Üben).

Yogazentrum Meine(r)-Mitte, 38527 Meine

Anmeldungen an yoga.steffi.manca(at)web.de oder per Telefon/WhatsApp 0173-6975087.

Es sind noch wenige Plätze frei …

Habt einen schönen Herbst, genießt Euer Leben … herzlichst, Steffi

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Yoga mit Steffi

Steffi Yoga

Das erste halbe Jahr 2017 ist schon wieder vorbei und es ist so viel passiert in dieser Zeit. Ich habe meine Yogalehrerausbildung jetzt schon fast zur Hälfte rum, es sind ja insgesamt immerhin 4 Jahre für die BDY Ausbildung. Ab dem zweiten Jahr sollten wir mit dem Unterrichten beginnen, damit sich das Erlernte aus der Theorie auch in die Praxis umsetzen lässt und sich vertiefen kann. Mir hilft es ungemein und ich fühle mich mittlerweile sicher im Umgang mit meinen Schülern und bei den Vorbereitungen für die Kurse. Vor allem habe ich viel Spaß an dieser „Arbeit“, die für mich nicht wirklich Arbeit ist sondern Erfüllung. Den Unterricht vorzubereiten, mich auf die Stunde einzustimmen und dann gemeinsam mit meinen Schülern durch die Stunde gehen und am Ende alle entspannt zu sehen, das ist für mich ein echtes Glücksgefühl.

Im Januar habe ich den ersten Kurs in Meine gestartet, nach den Osterferien ging es dann mit zwei Kursen am Montagabend weiter. Nach den Sommerferien werde ich mein Angebot erweitern und zusätzlich noch am Donnerstagabend unterrichten. Ich danke meinen bisherigen Schülern für Ihr Vertrauen und freue mich, dass fast alle bei mir bleiben und im Yoga weiterkommen wollen. Ich freue mich über jeden neuen Schüler, der mich und meinen Yoga kennenlernen möchte.

Wer dabei sein möchte, kann sich gern melden. Es sind noch wenige Plätze in den Kursen frei. Mail an yoga.steffi.manca(at)web.de

Was ist Yoga eigentlich?

Yoga ist eine mittlerweile über 2000 Jahre alte Technik, mit Körper, Atem und Aufmerksamkeit zu arbeiten. Das hört sich auf den ersten Blick vielleicht abstrakt an, ist jedoch gar nicht so schwer: Indem wir beim körperlichen Üben (den sog. Âsanas) ganz bewusst den Atem mit einbeziehen, wird meist ganz automatisch auch der Geist ruhiger. Und alleine dieser einfache Aspekt sorgt dafür, dass viele Teilnehmer sagen „Yoga tut mir gut“. Wobei für den einen vielleicht das „Durchbewegen“ des Körpers, insbesondere des Rückens, wohltuend ist, jemand anderes empfindet das „zur Ruhe kommen“ wichtiger.

Mit akrobatischen Verrenkungen hat der moderne Yoga nichts zu tun! Yoga ist kein Leistungssport, kann diesen aber unterstützen und ggf. ausgleichen.

Und: Yoga ist keine Religion!

Was ist das besondere an Viniyoga?

Ich unterrichte in der Tradition des Viniyoga. Beim Viniyoga geht es darum, den Yoga dem Übenden anzupassen – nicht umgekehrt. In der Praxis bedeutet das, den Yoga so zu gestalten, dass jeder/jede Übende unter Berücksichtigung der individuellen Möglichkeiten und ggf. Einschränkungen für sich angepasst üben kann.

Für meine Gruppen baue ich den Unterricht so auf, dass wir vom Leichten zum Schweren üben und jeder individuell seinen Bedürfnissen und Möglichkeiten in die Bewegungen geht.

Für wen ist Viniyoga geeignet?

Durch die hohe Individualisierung im Viniyoga kann jeder Yoga üben. Unsicher? Dann sprich mich gerne an!

Aktueller Termin im Juli!

Jetzt sind erstmal Sommerferien und ich mache eine kurze Pause in Meine. Am Sonntag, den 16.07.2017 habt Ihr in Braunschweig eine Gelegenheit, mich und meinen Yogaunterricht kennenzulernen. Das Yoga-Ambiente bietet im Rahmen der Yoga Ungewöhnlich Reihe Outdoor Yoga an verschiedenen Orten mit immer wieder anderen Lehrern und Stilen in Braunschweig an. Informationen auf der Facebookseite von Yoga-Ungewöhnlich. Die Stunde ist kostenlos, Matten sind selber mitzubringen. Der Ort wird auf der Facebookseite bekannt gegeben. Anmeldungen sind nicht erforderlich, schaut einfach vorbei.

Ich freue mich, Euch kennenzulernen.

Namaste, Steffi

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Yogakurs für Neu- und Wiedereinsteiger ab 30.01.2017

tattoo_ahimsaIn Kooperation mit meiner Yogaschule in Meine werde ich ab 30.01.2017 einen Yogakurs für Neu- und Wiedereinsteiger anbieten.

Der Kurs geht über 10 Abende und findet montags von 18:00 – 19:15 Uhr im YOGA-Zentrum Meine(r)-Mitte, Zuckeralle 25, 38527 Meine statt.

Verbindliche Anmeldungen bis 25.01.2017 bitte an yoga.steffi.manca@web.de oder telefonisch 0173-6975087.

Ich freue mich

Eure Steffi

Steffi goes Yogalehrer, morgendliche Routine

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Seit genau 1 Jahr habe ich nun meine morgendliche Yogapraxis … wie geht es mir damit? Was hat es bei mir bewirkt? Hat sich etwas verändert?

Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Meine frühmorgendliche (wochentags um 5 Uhr, am Wochenende um 7 Uhr) Praxis hat sich soweit in meinen Tagesrhythmus „eingeschlichten“, so dass ich sie gar nicht mehr als etwas Besonderes wahrnehme. Meine Yogalehrerin hatte Recht, es muss so selbstverständlich werden wie Zähne putzen, Duschen, Tee trinken … erst dann ist es wirklich Yoga.

Doch, doch … es hat sich schon etwas bemerkbar gemacht. Ich atme tiefer, bewusster … alltäglicher Stress überfällt mich nun nicht mehr bzw. lässt er sich leichter „wegatmen“. Ich habe noch mehr gelernt, auf meinen Körper zu hören. Wie geht es ihm heute? Was braucht er heute? Letztes Jahr, am Anfang meiner Praxis hat er morgens gern nochmal gezwickt, mein Rücken war oft steif und ich brauchte die Praxis, um überhaupt warm und beweglich zu werden. Mittlerweile sind die Asana so selbstverständlich geworden, so dass der Atem wirklich fließen kann … ich genieße jede Minute nach dem Aufstehen, bin überhaupt nicht müde. Na gut, eine kommunikative Quasselstrippe am frühen Morgen werde ich niemals werden. Ich brauche einfach meine Ruhe, mag die erste Stunde einfach noch nicht reden. In der Woche ist das einfach, weil ich um 5 Uhr wirklich allein aufstehe und die erste Stunde für mich allein habe. Am Wochenende ist das schon schwieriger und bei einem der Wochenenden der Yogalehrerausbildung fällt es mir wirklich schwer, mich auf meine Kolleginnen einzulassen. Ich glaube aber, dass die das mittlerweile gemerkt haben und mir eine ruhige Ecke am Morgen gönnen …

Seit Januar habe ich auch noch die morgendliche Zungenreinigung und Ölziehen in die Routine eingebaut … auch das bekommt mir merklich gut. Meine Zunge war noch nie so rein wie in diesem Jahr. Wenn man darüber nachdenkt, was sich da über Nacht so ansammeln kann, bin ich froh, dass ich das nun morgens vor meiner ersten Tasse Tee oder Ingwerwasser beseitigt habe.

Ja, so sieht das aus. Ein Jahr ist wie im Flug vergangen … im November ist schon das letzte Yogalehrerwochenende für das erste Schuljahr und ab Januar bin ich dann in der „2. Klasse“. Ich freue mich nach wie vor wie Bolle, dass ich den Yogaweg gehe ❤

Namasté, Ihr Lieben.

Eure Steffi

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Kreativität in der Hektik des Alltags

20160904_105957Hallo Ihr Lieben,

ich bin schon wieder am Grübeln, ob dieser Blog weiterhin Sinn macht oder nicht. Ich muss mich momentan überwinden, hier öfter mal reinzuschauen und jetzt auch etwas zu posten … Ich habe einfach andere Dinge, die mich gerade mehr interessieren. Gerade wurde ich zu einem Blog-Award eingeladen und habe überhaupt keine Lust, die Fragen zu beantworten und auch nicht, weitere Leute zu taggen … hat sowas von Kettenbrief und die sind mir irgendwie zuwider. Ich schaue mal, denn die Anfrage war wirklich supernett und ich gehe vielleicht doch darauf ein.

Womit beschäftige ich mich momentan? Neben meiner Yogaausbildung, dem Job und noch einiger anderer Hobbies gehe ich gerade im Mandala-Zeichnen auf. Diese Art zu zeichnen beruhigt mich, erdet mich, gibt mir Raum für Ruhe und Zurückgezogenheit in der Hektik des Alltags.

Nebenher kann ich wunderbar Hörbücher hören und somit ein zweites Mal entspannen. Ich höre aktuell „Die Nachtigall“ von Kristin Hannah und bin hin und weg von dieser Geschichte. Die Brutalität des 2. Weltkrieges war und ist mir immer bewusst, ich habe schon viel darüber gelesen. Doch diese Geschichte aus der Sicht zweier Schwestern im von den Nazis besetzten Frankreich ist tief berührend und ganz zauberhaft geschrieben. Ein absoluter Lese-/Hörtipp.

Hier sind ein paar Eindrücke von meinen Arbeiten in den letzten Wochen … ich zeichne u.a. runde Mandalas in verschiedenen Größen, verziere gern Briefumschläge und habe eigentlich sehr oft bzw. täglich einen Fineliner in der Hand. Meine Notizbücher sind an den Rändern entsprechend bekritzelt … Mandalas in Malbüchern ausmalen interessiert mich nicht die Bohne, ich zeichne sie lieber selbst. Die Muster fallen mir entweder spontan ein oder ich hole mir Inspirationen von Instagram und Pinterest.

In diesem Sinne ziehe ich mich jetzt wieder zurück 😉
liebe Grüße von Steffi

 

Transformation … oder wie ich ein anderer Mensch wurde

DSC_0454Momentan bin ich sehr melancholisch, ziehe mich viel zurück, denke über den Sinn des Lebens nach. Entsprechend habe ich meine Bibliothek in den letzten Monaten um Bücher ergänzt, die ich früher nicht gelesen habe. Lebensberatung, Esoterik, Yoga sowieso aufgrund der Ausbildung, Biografien, Psychologie, Philosophie, Achtsamkeitsratgeber, buddhistische Bücher, ok es darf auch mal ein Krimi oder SciFi-Roman sein ;-I

Ich finde, dass ich mich in den letzten Jahren und insbesondere in den letzten Monaten sehr verändert habe. Meiner Meinung nach zum Positiven, ich bin viel aufmerksamer, ich höre auf meinen Körper, ich begegne Menschen auf eine ander Art, kann mit Problemen besser umgehen.

Woran das liegt? Vielleicht daran, dass ich vor 4 Jahren Veganerin geworden bin? Aber vielleicht auch daran, dass ich mich bewusst für den Yogaweg entschieden habe? Durch die Ausbildung beschäftige ich mich sehr viel mit mir selbst, achte auf mich, höre auf mich, bin sensibler geworden. Oder liegt es einfach daran, dass ich älter und damit reifer werde?

Ich habe mich von vielem gelöst, auch von Menschen, die nicht gut für mich waren. Ich habe aufgeräumt, entrümpelt, nicht nur in Regalen, Schubladen, Zimmern sondern auch in meinem Innereren … aber ich fühle mich nicht fertig. Viele Dinge gehe mir noch gehörig auf den Geist. Dazu gehören unter anderem der aktuelle Konsumterror, die schlechte Medienwelt und die Stimmung in den sozialen Medien. Auch davon möchte ich mich lösen. Ich schaue keine Nachrichten mehr, lese nur sehr ausgewählte Artikel und diese ganze Klatsch- und Tratschwelt aus der Boulevardpresse geht mir mal völlig am Arsch vorbei. Früher habe ich stundenlang ferngesehen, rumgezappt, jeden Scheiß geguckt und beim Friseur die Gala gelesen … was für eine Zeitverschwendung. Außerdem lädt man sich so viel negative Energie auf. Nee, nee, davon will ich weg … noch schaffe ich es nicht, mich komplett aus dieser Welt zu lösen, es gibt ja auch Interessantes darunter. Lesenswerte Blogs und intelligente Beiträge von anderen Usern im WWW. Aber die Spreu vom Weizen zu trennen, darin liegt die Kunst.

Ich wünsche mir für die Zukunft, dass die Menschen wieder vernünftig und respektvoll miteinander umgehen. Dass sie Tieren und der Umwelt mit Liebe begegnen und sie nicht ausbeuten. Dass endlich Frieden herrscht … wünschen darf man sich das ja. Wenn alle mitmachen würden und nicht immer dem Geld und der Macht hinterhergieren würden, ginge das.

Ihr merkt schon, Melancholie pur … ich habe solche Phasen … Ihr auch?

Es grüßt Euch herzlich … die Steffi

Steffi goes Yogalehrer, August 2016

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Im Januar dachte ich noch „Hui, 4 Jahre Ausbildung!?“ … was für eine lange Zeit. Aber jetzt war ich schon zum 5. Ausbildungswochenende im ersten Jahr und nur noch 2 folgen, dann ist das erste Jahr auch schon vorbei. Die Zeit rennt wie bekloppt, die Mappen füllen sich, ich lerne, lerne, lerne. Und das ist so schön. Ich verstehe immer mehr über die Hintergründe und fühle mich immer mehr auf dem Yoga Weg. Die Bewegungen werden geschmeidiger, der Atem fließt und es kommt immer mehr Wissen dazu. Genau das, was ich wollte. Es fühlt sich so gut an. Ganz besonders schön ist es, die lieben Mitschülerinnen alle wiederzusehen, mit ihnen intensive 3 Tage zu erleben. Dort zu übernachten war und ist die beste Entscheidung, unsere „Mädelswohnheimtruppe“ ist ein eingeschworenes Team, unsere gemeinsamen Frühstücksgespräche und das samstägliche Treffen beim Stamminder einfach immer inspirierend und wundervoll. Wir freuen uns jedes Mal wie Bolle auf die Übernachtungen.

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Meine kleine „Klosterzelle“ 😉

Wir haben mittlerweile so viel gemacht … u.a. viel Âsana (Virabhadrāsana, Dvipāda pitham, Shalabāsana, Bhujāngāsana, Uttānāsana, Parshva uttanāsana, Dhanurāsana, Pashimatanāasana, Âpanāsana, Utkatāsana und Prasarita pada uttānāsana), Yoga Sutra, Anatomie (u.a. Wirbelsäule und Rückenmuskulatur) und den Aufbau einer Yogastunde inkl. Checklisten dafür. Ich fühle mich immer sicherer und kann mir mittlerweile vorstellen, wirklich mal zu unterrichten.

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Es ist so wundervoll in die Tiefen des Yoga einzusteigen. Ich verstehe meinen Körper immer mehr und ich schaffe es mittlerweile auch, zeitweise meinen Geist mal zu beruhigen. Schon die dazugehörige Literatur zu lesen, sich damit zu beschäftigen ist Entspannung pur. Es geht mir sehr gut und ich freue mich weiterhin, dass ich diese Entscheidung für mich getroffen habe.

Ja, Steffi goes Yogalehrer und da könnte was draus werden.

Beruhigende Worte meiner Lehrerin, auf meine bange Frage, ob ich denn alle Âsana in Perfektion vormachen können müsse: „Nein, keine Angst, Du musst sie nur gut ansagen können und verstehen!“ … uff, Erleichterung bei mir!

In knapp 4 Wochen geht es schon weiter in Hannover 🙂

Alles Liebe, Namasté … Steffi

Jeden Samstag in der ersten Frühstückspause fotografiere ich diesen Blickwinkel aus der Teelounge heraus. Für das nächste Jahr suche ich mir dann einen neuen Blickwinkel 🙂

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Blickwinkel August 2016

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Blickwinkel Juni 2016

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Blickwinkel April 2016

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Blickwinkel Februar 2016

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Blickwinkel Januar 2016