Tierisches

Bonnie liebt Kartons =(^.^)=
Bonnie
17.3.1995-4.3.2014
Cindy 17.3.1995 - 31.5.2013
Cindy
17.3.1995 – 31.5.2013

Edit 05.03.14:

Wir sind unendlich traurig, gestern, am 04.03.2014, musste uns nun auch unsere geliebte kleine Glückskatze Bonnie für immer verlassen … ihre Kräfte waren zuende, kurz vor ihrem 19. Geburtstag konnte das kleine Herzchen nicht mehr …

Ich liebe Katzen und ganz besonders die beiden, mit denen ich die letzten 18, fast 19 Jahre eng zusammen verbracht habe. Bonnie und ihre Schwester Cindy, die nun für immer in meinem Herzen weiterleben werden …

Doch, wie bin ich eigentlich auf die Katze gekommen? Ich bin auf dem Land aufgewachsen, Katzen gab es bei uns auf dem Hof in wechselnder Anzahl … sie gehörten einfach dazu, wurden von meiner Mutter gefüttert, die zahlreichen Nachkommen wurden von uns Kindern mit Namen versehen und bespielt … eine engere Bindung kam selten zustande. Tierarzt, Impfen, Entwurmen, ja Kastrieren? Nö, das machte man damals noch nicht. Das eine oder andere Mal hatte ich einen kätzischen Freund, der es bis in mein Kinderzimmer schaffte. Doch die Liebe zu Katzen war nicht so eng, ich war traurig, wenn wir wieder mal eine unserer Katzen tot an der Straße gefunden haben, aber auch das gehörte in den 70ern und frühen 80ern auf dem Land dazu. Traurig aber wahr. Ich war damals eigentlich eher Hundemensch. Mein Axel hat mich 11 Jahre von meinem 2. bis zum 13. Lebensjahr begleitet, er – ein Collie-Schäferhund-Mix – war mein bester Freund, hörte aufs Wort und wehe, wenn mir jemand blöde kam. Axel hat in den 70ern viele Dorfhunddamen beglückt und für zahlreichen Nachwuchs gesorgt, ja, so war das damals auf dem Land … nach Axel bzw. etwas später kam Peggy dazu. Peggy war eine echte Dackelhündin, genauer gesagt eine reinrassige Zwergrauhaardackeldame von edlem Geblüt, die mein Vater eigentlich für die Jagd ausbilden wollte. Nachdem sie ihren ersten „Schwimmversuch“ gemeistert hatte (mein Vater hat sie in den Teich geschmissen, weil sie alleine nicht wollte) und danach nie mehr in die Nähe von Wasser ging und wir sie mit unseren „Ich-ziehe-meinen-Hund-wie-eine-Puppe-an-Spielen“ für die Jagd völlig versaut hatten, durfte sie Familienhund sein und übernahm bald das Kommando. Ich könnte jetzt hier tausende Peggy-Geschichten erzählen, sie war wirklich einzigartig. Nur kurz, sie hasste den Nachbarn, große Hunde und fraß gern benutzte Taschentücher, igitt.

Aber nun zu den Katzen. Ende der 80er versuchte ich schon mal das Zusammenleben mit einer Wohnungskatze. Sammy, eine waschechte Perser. Ich habe leider ziemlich versagt, es war eine traurige Geschichte, ich musste sie in bessere Hände geben. Ich war wohl noch zu jung für so viel Verantwortung.

Mitte der 90er wuchs wieder der Wunsch nach einer WG mit Katzen und ich ging in diversen Tierheimen-  inzwischen altersmäßig etwas gereifter und mit Katzenfachwissen gedopt – auf die Suche.  Ich wollte ein Paar (möglichst Katze & Kater), damit sie während meiner Abwesenheit nicht so alleine sind und es sollten junge Katzen sein, die noch nicht an Freigang gewöhnt waren. Dann wollte ich damals auch noch unbedingt einen roten Kater und eine schwarze Katze. Ja, und das ist es dann geworden … Zwei Mädchen, einen Tiger (Cindy) und eine rot-schwarz-weiße Glückskatze (Bonnie). Das enge Zusammenleben mit zwei Katzen in einer Wohnung verbindet einen sehr, die Katzen sind Familie und jetzt, wo sie nicht mehr da sind ist die katzenleere Wohnung sehr ungewohnt. Ob wieder eine kleine Fellnase bei uns einziehen wird, steht in den Sternen. Momentan sind wir zu traurig, um einem neuen Wesen unsere Liebe zu schenken. Da ich außerdem eine leichte Katzenallergie habe, sollte ich sowieso besser verzichten. Aber wie sagt man so schön? „Sag niemals nie!“ Körbchen, Decken, Näpfe, alles ist erst mal im Keller. Wir lassen es auf uns zukommen …

Katzen, Hunde, Tiere … sind Familie.

Liebe Grüße von Steffi =(^.^)=

„Tiere sind meine Freunde und meine Freunde esse ich nicht!“

~ George Bernard Shaw ~

Always remember the good times … in Gedenken an unsere Lieblinge, die jetzt im Regenbogenland wieder vereint sind.

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